Meyerhoff X Lemm
E-Commerce-Boost von 3.800 Prozent
Wenn Online und Markt sich gegenseitig antreiben
E-Commerce und stationärer Handel werden oft getrennt gedacht. Beim Projekt mit dem Möbelhaus MEYERHOFF haben wir bewusst einen anderen Weg gewählt: Der neue Webshop wurde als aktiver Verkaufskanal aufgebaut und durch gezieltes Performance-Marketing ergänzt – als zweiter Motor neben dem stationären Geschäft. Ziel war es, Online-Umsätze zu steigern und gleichzeitig mehr qualifizierte Kontakte in die Filialen zu bringen. Beides ist gelungen.
Datenarbeit statt Bauchgefühl
Der entscheidende Hebel lag im Datenhandwerk. Produktfeeds wurden nicht als Pflichtaufgabe verstanden, sondern als Steuerzentrale für Kampagnen. Lieferbarkeit, Versandarten und regionale Logiken bestimmten, wo Reichweite entsteht und wo nicht. So erzählten Webshop, Marktplätze und Google Ads durchgängig dieselbe Geschichte – konsistent, effizient und wirtschaftlich sinnvoll.
Ergebnisse, die man im Tagesgeschäft spürt
Innerhalb eines identischen Vorher-/Nachher-Zeitraums von jeweils 47 Tagen zeigte sich eine deutliche Dynamik: Das Bestellvolumen stieg um über +3.700 %, der durchschnittliche Online-Tagesumsatz legte um rund +1.100 % zu. Parallel dazu wuchs der Store-Intent messbar: Die Ladenbesuche stiegen um etwa +60 %, während die Kosten pro Ladenbesuch um rund -38 % sanken – bei nahezu konstantem Budget.
Ein Modell mit Signalwirkung
Diese Erfolgsgeschichte zeigt, wie Webshop und Filiale keine Gegenspieler, sondern Verstärker sein können. Online-Sichtbarkeit führt zu realer Nachfrage, datenbasierte Steuerung sorgt für Effizienz und klare Routinen machen Wachstum planbar. Ein Ansatz, der weit über dieses Projekt hinaus Wirkung entfaltet.
Neugierig geworden?
Die vollständige Erfolgsgeschichte mit allen Hintergründen, Zahlen und Learnings finden Sie im ausführlichen Referenzbericht.